Gleich zwei neue schöne Gadgets

Heute wurden gleich zwei neue Produkte der Öffentlichkeit präsentiert, bei denen kaum ein Kreativer ganz gelassen Nein sagen kann.

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Zuerst kündigte Wacom am heutigen Morgen die 3. Generation seiner neuen Zeichentablets and. Die Produktepalette Wacoms reicht vom Low-End-Gerät Volito bis hoch zu den LCD-Tabletts der Cintiq-Familie – auch sehr interssant.

Bot Wacom für die Intuos-2-Serie noch sechs Stifttypen an, reduziert der Hersteller die Auswahl jetzt auf zwei: den Standardstift und die virtuelle Airbrush. Statt des pinselähnlichen „Stroke Pen“ liefert der Hersteller den Standardstift jetzt grundsätzlich mit drei unterschiedlichen Minen aus. Neben einer herkömmlichen Plastikspitze gehört dazu auch eine Mine mit Sprungfeder, die das Feeling des Vorgängers nachahmt. Ganz etwas Neues ist die Filzspitze, die dem Zeichnen mit dem Tablett das Glasmalerei-Gefühl nehmen soll.

Intuos 3 verdoppelt die Auflösung des Vorgängers auf 200 Linien pro Millimeter. Im September soll die neue Tablettgeneration in drei Größen auf den Markt kommen: einem A6-Modell mit vier Buttons für 230 Euro, einer A5-Variante für 350 Euro und der 500 Euro teuren Maxi-Ausgabe im A4-Querformat.

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Nur wenige Stunden nach dieser Ankündigung präsentierte Apple den iMac, ebenfalls in Generation Nummer 3. Die inneren Werte können sich sehen lassen, das Design ist deutlich spannender geraten als das Vorgängermodell.

Drei Konfigurationen sollen ab Mitte September in den Ladenregalen stehen. Die günstigste Variante kostet 1369 Euro und kommt mit 1,6-GHz-Prozessor, einem 17-Zoll-Display, welches 1440×900 Pixel auflöst, einem Kombilaufwerk, das DVD-ROMs liest und CD-RW-Medien schreibt, sowie einer 80-GByte-Serial-ATA-Platte mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Für 1579 Euro gibt es die mittlere Variante mit gleichem Monitor und gleicher Festplatte, aber mit 1,8-GHz-Prozessor und „SuperDrive“ (DVD-RW- und CD-RW-Brenner). Rund 2000 Euro verlangt Apple für den größten iMac, der sich durch ein 20-Zoll-Display mit 1680×1050 Pixeln Auflösung und eine 160-GByte-Festplatte von der mittleren Variante unterscheidet.