Neo Rauch in Wolfsburg

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Das vergangene Wochenende haben wir in Wolfsburg verbracht. Eine „interessante“ Stadt. Ursprünglich auf dem Reißbrett und im Zentrum der wichtigsten deutschen Transportachsen geplant, trat die Kommune vor Jahrzehnten bereits gegen eine Reduktion auf den reinen Produktions- und Industriefaktor an. Viele ambitionierte Kultur- und Eventprojekte sowie eine aufwendige Architektur entsprechender Einrichtungen machen aus Wolfsburg, einer Stadt mit 50.000 Einwohnern (zieht man das Umland einmal ab), eine echtes kulturelles Juwel für die Region.

Neo Rauch im Kunstmuseum Wolfsburg

So bietet das Kunstmuseum Wolfsburg noch bis zum 11. März eine große Neo Rauch Ausstellung, ab dem 3. März ausserdem „Swiss Made 1: Präzision und Wahnsinn: Positionen der Schweizer Kunst von Hodler bis Hirschhorn“.

Als Hoteltipp kann ich neben dem Ritz Carlton in der Autostadt (das uns allerdings mit 240 EUR für das Doppelzimmer zu teuer war) durchaus das Parkhotel empfehlen. Frisch renoviert bietet es in ruhiger Lage schöne, modern eingerichtete Zimmer, kostenloses W-Lan und netten und zuvorkommenden Service.

Für interessante Einblicke in die Volkswagen Metropole sowie zahlreiche ortskundige Tipps und ein sehr nettes gemeinsames Frühstück gebührt Thorsten, dem Speisekarten Experten entsprechender Dank!

4 Kommentare

  • Freut mich, dass es so gut gefallen hat. Jederzeit wieder.
    Bis demnächst,
    Th.

    PS: Wer Wolfsburg auch gerne „richtig“ kennenlernen möchte, kann sich gerne an mich wenden ;-))

  • Schön das du Gast warst… Als Hamburger, der 26 Jahre in Wolfsburg (Umland) gelebt hat, freue ich mich jedesmal wenn ich in die alte Heimat fahren kann. Wolfsburg ist nicht nur eine Stadt mit viel Kultur, sondern auch eine der grünsten Städte Deutschlands. Wenn du mal wieder da bist, schau dir auch unbedingt die Autostadt, das Phæno und das Alvar Aalto Kulturzentrum an.

  • Das hört sich gut an: Einnehmende Grüße aus einer alten Heimat! Wolfsburg scheint eine Nische für sich entdeckt zu haben. Schön! Neo Rauch werde ich mir jedoch ergoogeln müssen.

Oliver Wagner von Oliver Wagner

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