Wir nennen es Arbeit

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Holm Friebe und Sascha Lobo, grimmeprämierte Riesenblogger, haben unlängst Wir nennen es Arbeit veröffentlich – und mir dankenswerterweise ein Exemplar geschickt. Das Buch beschreibt, wie eine neue Klasse von Selbstständigen, eine neue Form digitaler Bohème, mit Hilfe digitaler Technologien dem alten Traum vom selbstbestimmten Arbeiten in selbstgewählten Kollektivstrukturen ein gutes Stück näher kommt.

wirnennenesarbeit.jpg Die Idee ist uns allen, die wir in den digitalen Medien arbeiten natürlich nicht fremd, die historische und soziale Einordnung die Holm und Sascha schildern aber sehr interessant zu lesen. Im zugehörigen Blog werden die Inhalte weiter vertieft: wirnennenesarbeit.de.

Viele Blogger wurden befragt und Teile dieser Interviews im Buch verarbeitet. Leider habe ich meinen Fragebogen damals zu spät zurückgeschickt,so konnte meine Inhalte nicht mehr berücksichtigt werden. Das hat der Qualität des Buches natürlich nicht geschadet, aber mich hätte natürlich gefreut, in diesem schönen Buch dabeisein zu können.

Interviews zum Buch gibt es beim Elektrischen Reporter
und der ORF Futurezone.

Der Link zur Onlinebestellung: Wir nennen es Arbeit, 17.95 EUR.

2 Kommentare

  • Ich denke ich muss mir dieses Buch mal genauer anschauen. Gibts zum Glück auch in der Schweiz, in der Buchhandlung meiner Wahl ;-)

    Klingt auf jeden Fall sehr interessant und die Website zum Buch ist es auch.

  • […] Alle drei sehr feine Bücher, die zu lesen mir dieses Jahr grosse Freude bereitet hat. Beschäftigen wir uns mal mit dem letzten. “Wir nennen es Arbeit”, ein Buch das einen schönen Buzz in der Blogosphäre ausgelöst hat. Auf allen Seiten wurde diskutiert, kritisiert, gelobhudelt. Was mir persönlich wirklich gut an der Schwarte gefiel: Es erklärt einem schlüssig, was einem selbst so viel Spass macht, ohne das man sich da vorher so explizit Gedanken drüber gemacht hätte. Also sprich: Da denkt jemand für einen, was einem selbst nicht in den Sinn kam. Das hat was, das macht Spass. Führt aber nicht aus dem Dilemma, aus dem ich jetzt seit eineinhalb Jahren nicht rauskomme: […]

Oliver Wagner von Oliver Wagner

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