Wer sieht Anzeigen und wer nicht?

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Soll man Anzeigen im eigenen Blog anzeigen – oder lieber nicht? Drei wesentliche Überlegungen die sich dazu wahrscheinlich die meisten Blogger machen: Für meine regelmässigen Leser möchte ich keine Anzeigen ausliefern, die Klickrate wäre ohnehin sehr gering, ausserdem möchte ich dieser Gruppe den Content werbefrei anbieten. Für neue Leser die aus Suchmaschinen auf die Seite kommen sind Ads aber OK. Ausserdem können alle Artikel die älter als vier Wochen sind grundsätzlich Werbung haben – egal wer der Leser ist und woher er kommt.

Und genau diese Eventualitäten lassen sich in Who Sees Ads, einem WordPress Plugin von Ozh. Neben den bereits vorhandenen Parametern regelmässiger Leser, alter des Beitrags, Besucher kommt aus Suchmaschine, kann man auch noch eigene Abfragen definieren. Am Ende dieser Abfragen entscheide das Tool dann, ob die hinterlegte Anzeige an der Stelle an der man den entsprechenden Code im WordPress Template platziert hat gezeigt wird – oder eben nicht.

Testweise habe ich das Plugin hier im Einsatz – bislang ohne Bugs. Download und Infos zum Plugin und zur Einbindung hier.

5 Kommentare

  • […] das Agenturblog habe ich ein weiteres interessantes WordPress Plugin gefunden. Who Sees Ads, oder kurz WSA, erlaubt […]

  • Bei vielen „Du kommst von einer Suchmaschine“-Plugins ist mir aufgefallen, dass auch Links von Google-Reader (google.tld/reader/) als Suchmaschinen-Herkunft angezeigt werden. Mitunter etwas nervig ;)

  • Die Idee finde ich gut. Würde das bei mir auch gerne einsetzen.

    Konnte man schon Veränderungen an den Klickraten feststellen?

  • […] ihr die ewige Liebe und will eine Zahnbürste mit ihr teilen? “Soll sie doch in ihrer Agentur verwelken” schnaube ich verächtlich. Wie gut, dass ich gleich in der Kanzlei bin. Werner H. […]

  • Please check the security for this plugins.
    Por favor revisar la seguridad de los plugins.

    1. WordPress Automatic Upgrade: Permite a cualquier usuario no autenticado:
    * Generar y descargar los archivos de WordPress (incluye wp-config.php).
    * Generar y descargar una copia de seguridad de la base de datos donde está instalado el plugin.
    * Activar/Desactivar todos los plugins.
    * Actualizar la versión de WordPress.
    2. OneClick: Al ser vulnerable a CSRF, permite descargar plugins — o código malicioso — desde cualquier URL.
    3. Who Sees Ads: Es vulnerable a CSRF y XSS.
    4. MyDashboard: Es vulnerable a CSRF y XSS.

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