Open ID arbeitet an portablem sozialem Dienst

Am Rande der Media in Transition konnte ich Simon Wilson, ehemals Yahoo, jetzt Django Framework und OpenID Evangelist, einige Details zu der Zukunft von OpenID entlocken. Demnach wird Abseits der jüngst veröffentlichten 2.0 Spezifikation quasi Tag und Nacht an einer Umsetzung von portablen sozialen Netzwerken auf Basis des OpenID Standards gearbeitet. Getrieben wird diese Entwicklung primär von Brian Fitzpatrick, dem Gründer von Livejournal und Vater von OpenID. Obwohl er es in seinem Pannel nicht ansprach, teilt Simon meine Einschätzung, dass diese Thematik eine der wichtigsten und momentan vielleicht sogar der grundlegendsten für die Zukunft des Webs ist.

Erste Dokumente sind im Netz verfügbar (Social Graph Problem und Präsentationsslides) – persönlich finde ich diese Entwicklung sehr spannend und ich glaube das sich sehr viele Hoffnungen und Erwartungen an das Einrennen der neuen eingezäunten Gärten der sozialen Netze zurecht auf OpenID konzentrieren.



2 Kommentare

  1. Martin Harnik
    9. September 2007 at 10:31 #

    Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft

  2. Konstantin Weiss
    7. September 2007 at 18:42 #

    spannend. da wird also NoseRub von Dirk Olbertz gesellschaft bekommen. Ich hoffe dass diese intiativen ihre kräfte vereinen können, statt gegeneinander zu arbeiten.