Projekt Umbau (fast) abgeschlossen

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Keine Sorge, das agenturblog wird sich so schnell nicht in ein „Mein-Eigenheim-Blog“ verwandeln. Nachdem ich aber neulich über die Bauarbeiten in unserem Hause geschrieben habe, gab es doch die ein oder andere Nachfrage nach dem aktuellen Stand – die will ich natürlich nicht unbeantwortet lassen, gleichwohl bei weitem noch nicht alles fix und fertig ist. Erste Tendenzen sind aber schon zu erkennen.

Die größte Baustelle während der gesamten Umbauphase war die Küche. Genau wie im gesamten Erdgeschoss und auf den Treppen nach oben und unten wurden neue Fliesen verlegt. Wir haben uns (nach langer Suche) für die Concept Grey Chrome von Porcelaingres im Format 120 x 60 cm entschieden.

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Die alte Küche musste weichen und macht einer neuen, sehr gradlinigen Küche Platz, die im Prinzip nur aus einer langen Arbeitsfläche sowie einem freistehenden Block und einem Schrankblock besteht. Also keine Oberschränke, alle Elemente sind symmetrisch zur Raummitte hin ausgerichtet. Für alle Arbeitsflächen haben wir uns für durchgehenden Edelstahl entschieden, in den sowohl das Induktionsfeld als auch die Spüle flächenbündig eingelassen sind. Über dem rechten Teil des Küchenblocks, der im übrigen auch als Tisch genutzt werden kann, thront Foscarinis O-Space.

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Insbesondere im Wohnzimmer kommt der Boden eigentlich ganz gut zur Geltung, insbesondere da jetzt endlich alle Räume einheitlich und durchgehend gefliest sind. Um diesen Eindruck nicht zu stören haben wir im Erdgeschoss neue Glastüren einsetzen lassen.

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Über dem Esstisch hängen zwei Nur von Artemide.

Die größten Diskussionen gab es ob der Integration neuer, zusätzlicher Multimedia-Elemente. Als Kompromiss haben einen Teil der Wohn zimmerwand mit einer schwarzen, gemusterten Tapete versehen – und wie ich finde, fallen die einzelnen Komponenten so fast gar nicht mehr auf – so als wären sie gar nicht da.

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Das braunde Sideboard ist nur eine Übergangslösung, künftig wird hier ein ebenfalls schwarzes Systemmöbel von Molteni stehen, der Centerspeaker verschwindet neben allen Geräten dann ebenfalls vollständig aus dem sichtbaren Bereich.

Hier und da fehlen immer noch einige Dinge, zumeist allerdings Kleinigkeiten. Somit ist diese Phase des Umbaus nach fast vier Wochen abgeschlossen. Und das ist auch erstmal gut so.

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