Ideen zur Automatisierung mit Dropbox

Dropbox ist ein kleines und extrem praktisches Tool zum Synchronisieren und Übertragen von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern (verfügbar für Windows, MacOS und Linux). Es gibt seit September einen kostenlosen Account mit 2GB Online Storage und eine Version mit 50GB für $9.99 im Monat. Fair enough.

Bei Lifehacker gab es heute einen Beitrag der zeigt, wie komfortabel man Dropbox mit 1Password, einem Tool zur Verwaltung von Zugangsdaten kombinieren kann, um seine Credentials über verschiedene Rechner hinweg stetig zu synchronisieren. Sehr praktisch – und die Einrichtung ist in Sekunden gemacht, im wesentlichen reicht es, die entsprechende Keychain Datei im Dropbox-Ordner abzulegen. Mehr Details hier bei den Entwickern von 1Password.

Eine weitere sehr praktische Anwendung von Dropbox kann zum Aktivieren von Downloads auf dem heimischen Rechner genutzt werden. Typisches Szenario: Man befindet sich auf Reisen, im Büro oder in einem Netzwerk mit schmaler Bandbreite, stolpert dort aber über einen Torrent, den man gerne herunterladen möchte. Verschiebt man diesen nun in den Dropbox-Ordner wird diese Datei automatisch auf den zweiten Rechner übertragen. Dort kann man Transmission so konfigurieren, dass es den Dropbox-Ordner beobachtet und automatisch den Download von dort abgelegten Torrents startet. Idealerweise ist die entsprechende Datei bereits heruntergeladen, wenn man später am Tage selbst nach Hause kommt. Praktisch.

Kommentare (5)

  1. Kapier ich nicht – 1Password hat doch einen sehr guten Sync-Service, der noch dazu kostenlos ist.

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