Hommingberger Gepardenforelle

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Die Hommingberger Gepardenforelle kann man nicht essen. Auch angeln kann man sie nicht. Sie ist schlichtweg nicht existent. Bis vor wenigen Tagen war das pussierliche Tierchen den Suchmaschinen dieser Welt dementsprechend auch gänzlich unbekannt. Seitdem die Redaktion des Computermagazines c’t allerdings zum großen SEO Wettbewerb aufgerufen hat, wird es sicherlich bald ein vielzahl von Einträgen, Linkfarmen und weiteren exotischen Tricks geben, mit denen um eine gute Platzierung der eigenen „Hommingberger Gepardenforellen“ Seite gekämpft wird. Am 15. Mai sowie am 15. Dezember jeweils um 11.00 Uhr, ermittelt heise.de die Gewinnersites, die auf heise online veröffentlicht werden.

Im Prinzip wäre das ein spannendes Testfeld für die Linkpower von Blogs. Planetopia und Jamba sind zwei klassische Beispiele hierfür.

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