Ruby on Rails

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Den Zenit der offiziellen Web 2.0 Hype Kurve hat Ruby on Rails vermutlich schon knapp überschritten, dennoch habe ich mich heute einmal grob in dieses Framework für Ruby, also eine Entwicklungsumgebung für Webapplikationen eingelesen. Ganz grob. Schließlich bin ich auch kein Programmierer. Das sieht alles schon sehr interessant aus. Mit wenigen Klicks und Eingaben lassen sich kleine Online-Services zusammenstellen. Ajax Funktionalitäten sind scheinbar schon direkt integriert, sogar eine Lösung die Ruby on Rails Anwendung tagbasiert macht liegt schon als knapper Quellcode vor.

Ein kurzes Video zeigt exemplarisch, wie man eine Blogsoftware erstellt. 15 Minuten, 50 MB. In einem weiteren Video erläutert David Heinemeier Hansson, der Kopf hinter Ruby on Rails, wie Basecamp entwickelt wurde. 120 Minuten, 160 MB.

Insbesondere die Darstellung in Videos erleichtert den initalien Zugang zu dem Thema ungemein. Ganz ähnlich wie unlängst bereits bei Typeit4me festgestellt.

Ich habe meine kleines Sammlung von Ruby on Rails Links hier abgelegt – mit der freundlichen Bitte um weitere Ergänzung.

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