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Zahl der aktiven VDSL Bundesliga Stream Abonnenten bei T-Online.

50 Millionen Euro zahlt die Telekom übrigens für diese Rechte an die DFL. Pro Saison.

16 Kommentare

  • Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass T-Com vorerst keine Bundesliga zeigen wird. Dafür sind sie jetzt Hauptsponsor der Bundesliga (1. u. 2).

  • Das zeigt mal wieder, dass man eben nicht alles mit einem „neuen“ Medium verbinden kann. Ich persönlich gehe auch lieber ins Stadion und schaue mir das Spiel dort an, bevor ich auf die Idee kommen würde, mir das gleiche Spiel in einem 320×240-Pixel-Fenster anzuschauen. So gesehen die gleiche Unsitte wie der Versuch, den Menschen das Lesen einer guten alten Papierzeitung ab- und das Lesen am Monitor anzugewöhnen.

  • @ Rene,

    da stimm ich dir teilweise zu.
    Aber ich sehe vielmehr darin ein Problem, das A.) keiner weis wie das ganze genau funktionieren soll und B.) die angesprochene Zielgruppe noch zu klein ist.
    Ich denke da an den 52. jährigen Busfahrer, den 31. jährigen Industriemechaniker und den 46. jährigen Versicherungsvertreter, die zwar wissen wie man ins Internet kommt, allerdings keine Lust haben sich wieder mit einer neuen Technik herumzuschlagen.

    Oder kann mit jemand in einem Satz erklären wie und wo man so einen Decoder bekommt und was das ganze kostet?

  • @Rene:

    So gesehen die gleiche Unsitte wie der Versuch, den Menschen das Lesen einer guten alten Papierzeitung ab- und das Lesen am Monitor anzugewöhnen.

    Ich denke nicht, dass „jemand“ versucht, den Menschen das Lesen einer Zeitung abzugewöhnen. Lediglich verschieben sich die Konsumgewohnheiten derzeit nachhaltig – und zwar weg von klassischen Medien hin zu Onlinemedien, also der Online Ausgabe einer Zeitung, Blogs, Foren etc.

    Wenn Du mich fragst, sollte es all dies idealerweise immer parallel geben und der Konsument entscheidet spontan, was er für die aktuelle Situation präferiert.

    Aber wie kamen wir nochmal darauf? Ach ja, 43 Konsumenten präferieren für ihre aktuelle Situation die Bundesliga via VDSL Livestream zu sehen. Ist doch auch schön – da könnte die Telekom ganz neue Wege in der Moderation der Spiel gehen „und in der 12. Minuten schaltet sich Herr W. aus B. zu – willkommen in die Runde, wir sind nun schon zu fünft!! Viel passiert ist im heutigen Spiel noch nicht, ich fasse aber noch mal schnell für Sie zusammen, wenn es die anderen drei nicht stört…“ – oder so ähnlich.

  • @Oliver

    Mir will aber immer noch nicht in den Kopf weshalb dann die DFL so sehr gegen die Entscheidung war, das die Telekom Live-Streams der Bundesligaspiele über einen TV Decoder in Zusammenarbeit mit Premiere anbieten will.

    Schließlich hat die Telekom von ihrem Vorhaben Abstand genommen und hat im Gegezug für paar Mio. Euros mehr Werberechte bekommen, was man nun auf den Trikots der Spieler erkennen kann.

    Soweit ich weiß ging es nicht nur um die Weiterverbreitung über Satelit sonder auch um das VDSL-Vorhaben.

  • Zumindest bietet die Telekom unter der von mir verlinkten URL genau dieses Paket, also Premiere Bundesliga über VDSL an. Und für dieses Paket gibt es die angesprochenen 43 Kunden. Ob die DFL nun dafür oder dagegen ist – ein teurer Unterfangen ist das für T-Online allemal…

  • Ist doch lieb von der Telekom. Das ist Kundennähe! Eine Million pro Kunde, damit dieser Fußball gucken kann. Daumen hoch!

  • bundesliga über VDSL setzt ja einen decoder voraus, der das ganze dann auf dem fernseher sichtbar macht… also ganz ähnlich wie bei premiere über kabel oder satellit, nur mit dem unterschied, dass ein ethernet-kabel angeschlossen wird. die bildqualität ist folglich auch nicht 320×240 sondern die gewohnte TV-Qualität … und da dieses paket erst 2 wochen vor dem bundesligastart gelauncht wurde, und kaum flächendeckend aufklärungsarbeit geleistet wurde, find ich die geringe zahl der abonnenten gar nicht verwunderlich. ist halt ein neues produkt, dessen vorzüge erstmal kommuniziert werden müssen…

  • VDSL bei der Telekom

    Die Sache mit dem berühmt-berüchtigten VDSL bei der Telekom scheint ja nicht so richtig super anzulaufen: Zuerst hörte man, dass sich zum Start von VDSL (pünktlich zum Bundesligastart) gerade mal 43 (in Worten: dreiundvierzig) Abonennten für das …

  • So ein grauer Kasten

    Was war das für eine Aufregung, als Premiere sich mit der Telekom verbündete, um seinen Kunden die Bundesliga via VDSL anbieten zu können. Vor drei Tagen hat die Telekom die Vermarktung ihres superschnellen DSL gestartet („T-Com startet T-Home“, …

  • […] Die Sache mit dem berühmt-berüchtigten VDSL bei der Telekom scheint ja nicht so richtig super anzulaufen: Zuerst hörte man, dass sich zum Start von VDSL (pünktlich zum Bundesligastart) gerade mal 43 (in Worten: dreiundvierzig) Abonennten für das teure, aber schnelle Übertragungsverfahren gefunden haben – eine nicht gerade beeindruckende Zahl. […]

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